Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung der Universität für die Region, die Förderung von Start-ups sowie die Zukunft der Fachkräftesicherung für den Mittelstand.
An dem Gespräch nahmen seitens der MIT der Kreisvorsitzende Daniel Greve sowie die Vorstandsmitglieder Dr. Thomas Köster, Christoph Schön und Dr. Gabriele Sprenkamp teil.
Der Austausch verdeutlichte die zentrale Rolle der Universität Paderborn als Motor für Bildung, Innovation und wirtschaftliche Entwicklung im Kreis Paderborn und darüber hinaus. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der Universität für den regionalen Mittelstand – sowohl als Ausbildungsstätte zukünftiger Fachkräfte als auch als Impulsgeberin für Innovation und (Technologie-) Transfer.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Start-up-Förderung an der Universität Paderborn. Mit etablierten Formaten und Einrichtungen wie der garage33, dem SICP – Software Innovation Campus Paderborn sowie weiteren Forschungs- und Transfernetzwerken bietet die Universität ein leistungsstarkes Ökosystem für Gründungen, angewandte Forschung und die Zusammenarbeit mit Unternehmen. Diese Strukturen leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft in der Region.
Darüber hinaus wurde die Zukunft der Fachkräfte für den Mittelstand von morgen intensiv diskutiert. Themen wie Praxisnähe im Studium, Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen sowie neue Formate zur frühzeitigen Bindung von Talenten an die Region spielten dabei eine zentrale Rolle.
Ein weiteres übergreifendes Thema war die wirtschaftliche Resilienz, die sowohl aus Sicht des Universitätspräsidenten als auch aus Sicht der MIT zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre zählt. Insbesondere mit Blick auf 2026 wurde deutlich, dass die enge Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein entscheidender Faktor ist, um Unternehmen widerstandsfähiger, innovativer und langfristig wettbewerbsfähig aufzustellen.
Bildnachweis: Foto (Universität Paderborn, Selina Härtel).

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