Die MIT Willich um den Stadtverbandsvorsitzenden Paul Heinen empfing am 1. Oktober rund 30 Gäste zu einer Veranstaltung zum viel und kontrovers diskutierten Thema KI. Tobias Zaade, stellvertretender CDU-Vorsitzender von Willich und beruflich bei einem amerikanischen Tech-Riesen unterwegs, präsentierte zum Thema. Die anschließende, lebhafte Diskussion mit u.a. Guido Görtz MdL, Maik Giesen (MIT am Niederrhein), Tafil Pufja (GF Stadtwerke Willich-Meerbusch) und etwa 30 weiteren Gästen, daß das Thema den Nerv der Zeit traf. Sicher, so Zaade, bringe jede neue Technologie auch neue Risiken mit sich. Es habe andererseits wenig Sinn, der KI deshalb mit zu großer Zurückhaltung zu begegnen, weil kleine und mittelständische Betriebe ganz besonders davon profitieren könnten. Bereits jetzt sei die EU sehr deutlich hinter den USA und China zurückgefallen, womit Wettbewerbsnachteile einhergingen. Abschließend erinnerte Paul Heinen daran, daß historisch jede Einführung einer neuen Technik seit der 'Spinning Jenny' (mechanische Spinnmaschine) 1765 mit großen Befürchtungen einherging, die sich im Nachhinein als durchaus beherrschbar erwiesen.



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